Starkregen: Die Kölner Geschäftsstelle steht unter Wasser

Am Mittwoch, den 14. Juli fielen im Kölner Stadtgebiet über 100 Liter Regenwasser pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Der Tag mit dem meisten Niederschlag in 2020 war der 1. Februar mit lediglich 20 Litern. Trotz des Rheinhochwassers und der überfluteten Straßen fühlten wir uns in der Geschäftsstelle im vierten Stock sehr sicher vor den Wassermassen. Was für eine Fehleinschätzung! Denn leider liegt unser Büroraum in einer Dachgaube, das angrenzende Dach hatte viel Regenwasser zusammengeführt und dann - wegen zweier verstopfter Dachabflüsse - in unseren Büroraum ergossen. Wir hatten es noch geschafft, die Akten zu sichern und sie teilweise schon zu trocknen. Elektronik war zum Glück in guter Home-Office-Angewohnheit nicht viel im Büro, so dass im Großen und Ganzen wahrscheinlich nur ein paar Bildschirme, Kleingeräte und Verkabelungen sowie die Möbel als Verlierer auf der Strecke bleiben werden.

Wie es mit unserem Büro jetzt weitergeht, wissen wir noch nicht. Dafür ist die Situation noch zu frisch. Aber die gute Nachricht: Unsere Akten, unsere Daten und natürlich wir alle vom Geschäftsstellen-Team sind wohlauf.

Besonders dramatisch ist auch die Hochwassersituation in Wuppertal, wo das Büro des Bildungswerks (Tochterfirma des VDT) liegt. Das Büro selbst, gelegen an der Schwebebahn, ist dort abgesehen vom Stromausfall glücklicherweise nicht betroffen. Allerdings sieht man auf dem Foto, wie nah das Wasser dort der Schwebebahntrasse gekommen ist.


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