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Forderung von DAfF, VDD und BVR nach Ausfallfonds für TV-Produktionen

Auf Initiative des Bundesverbands Regie appellieren 39 Verbände und Organisationen der Film- und Fernsehbranche, darunter auch der VDT, gemeinsam an die Politik auf Landesebene, TV-Sender und SVOD-Anbieter für die Sars-Cov-2-bedingten Probleme schnelle Hilfe in Form eins Ausfallfonds zu schaffen.

Über 80 % der in Deutschland produzierten Filminhalte sind TV-Produktionen. Die aktuell vielfach abgesagten oder verschobenen TV-Produktionen bilden die wirtschaftliche Basis der Filmschaffenden und Produzenten in Deutschland. Wir sehen die Länder in der Pflicht, erste positive Signale aus Bayern, NRW und Berlin in ein länderübergreifendes Konzept zur Finanzierung und Verwaltung eines Ausfallfonds zu überführen und möglichst mit dem Fondskonzept der BKM zu verzahnen. Auch TV-Sender und SVOD-Plattformen sollten mehr Kompromissfähigkeit zeigen.

Von der Absicherung der bisher von Versicherungen nicht getragenen Pandemierisiken bei TV- Produktionen hängt es ab, in welcher Breite und Intensität Dreharbeiten in Deutschland umgesetzt werden können. Die aktuelle Lage ist geprägt von starker Unsicherheit – zumal kleine und mittelständische TV- und Filmproduktionsfirmen die Risiken von pandemiebedingten Drehausfällen nicht alleine tragen können.

Folgender Apell wurde über den Bundesverband Regie (BVR) an Politiker, TV-Sender und SVOD-Anbieter versand:

Appell der Film- und Fernsehverbände


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